Leben mit Kinderlähmung – Markus Kaiser (53) ist Geschäftsführer und Optimist

Markus Kaiser (53): „Ich sitze seit 45 Jahren im Rollstuhl. Zurück zu schauen ist keine Alternative für mich, sondern ich schaue positiv nach vorne – auch wenn ich meine Arme und Beine nicht mehr bewegen kann und zu 100 Prozent auf andere angewiesen bin. Ich habe in meinem Leben viel erlebt, bin viel gereist und rumgekommen und habe natürlich viele Enttäuschungen und Niederschläge erfahren müssen. Trotzdem bin ich meinen Weg gegangen. Ich habe immer eine normale Schule besucht, Marketing studiert und bin in der Immobilienbranche gelandet. Ich liebe meinen Beruf, da ich täglich mit Menschen zu tun habe. Junge Menschen sind für mich ein großer Motivator und geben mir immer wieder neue Impulse und Kraft. Ich bin durchweg positiv und möchte anderen Menschen helfen, ihr Leben besser und leichter zu meistern, gerade in schwierigen Situationen und Schicksalsschlägen.“

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Liebe verbreiten.

Foto: Kilian Amrehn

Foto: Kilian Amrehn (www.kilianamrehn.com)

Nicht weniger als Freiheit.

Text: Restlessmind – Nadine Primo

Freiheit in der Liebe. Freiheit im Alltag. Die Freiheit, das zu tun, wonach einem gerade der Sinn steht. Aber was ist eigentlich dieser Sinn und wodurch zeichnet er sich aus?

Da unsere Gesellschaft zwar ein gewisses Maß an Freiheit garantiert, liegt es am Individuum selbst, ob es sich dafür entscheidet, die ihm offerierte Dosis Autarkie dankend zu empfangen oder nach mehr zu fragen. Nach mehr zu fragen wirkt jedoch immer gleich so gierig. Vielleicht geben sich die meisten Menschen daher mit dem zufrieden, was die Gesellschaft ihnen zu (ver-)bieten hat. Darüber hinaus ist das Freiheitsbedürfnis individuell verschieden.

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Junkies mit Zukunft

Junkies mit Zukunft. Foto: Hans Krum

Foto: Hans Krum

Wo der Spaß nicht mehr ausreicht, fängt der Rausch an.

Text: Restlessmind – Nadine Primo

Die Drogenpolitik befindet sich durch Anpassungsdruck an der Schwelle zur Reformierung. Auch alteingesessene Politiker*innen müssen mittlerweile einsehen, dass der Drogen-Dämonisierungsdrang der letzten Jahre keine wesentlichen Veränderungen herbeigeführt hat. Im Gegenteil. Chemie-, Medizin- als auch Psychologiestudent*innen lernen bereits in den ersten Semestern, zu welchen Zwecken die beliebten Partystoffe MDMA (1), Kokain sowie Amphetamin in der Wissenschaft und sogar in der Therapie eingesetzt wurden sowie zum Teil immer noch werden.

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Alleinsein

Foto: Kilian Amrehn

Foto: Kilian Amrehn (www.kilianamrehn.com)

Text: Restlessmind – Nadine Primo

Alleinsein ist langweilig und irgendwie einsam. Das war lange Zeit meine Auffassung vom Alleinsein. Niemand zum Quatschen, niemand zum Unsinn machen, niemand da, der die lästige Stille in der Luft überbrückt. Leider niemand, der meine Gedanken bestätigt. Allerdings auch niemand, der ihnen widerspricht – zum Glück. Niemand, an dem ich meinen Frust ablassen kann. Niemand, den ich für mein Handeln oder rastlosen Gedanken verantwortlich machen kann. Niemand, der mich aus ihnen befreit. Das ist Einsamkeit.

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Alternative Monatshygiene: Warum ich die Menstruationstasse so sehr liebe

Menstruationstasse
Foto: Pixabay

Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich mich von Tampons und Binden, die ja sowieso so viel Müll verursachen, verabschiedet und mich für die Menstruationstasse entschieden. Eine Entscheidung, die ich seitdem kein bisschen bereut habe. Sie ist umweltfreundlicher und langlebiger. Ich spare Geld und Platz in meiner Handtasche, habe mehr Tragekomfort, weniger Aufwand und vor allem muss ich keinen Mülleimer suchen, um meine blutgetränkten „Hygieneartikel“ diskret zu entsorgen, gerade wenn der Mülleimer in der Toilette voll oder gar nicht erst vorhanden ist. Ein großer Vorteil – vor allem auch fürs Reisen.

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Frag mich nicht nach meiner Zukunft

Leben. Foto: Pixabay

Foto: Pixabay

Text: Lisa Walter

Ich mag es nicht, wenn man mich nach meiner Zukunft fragt. Trotzdem passiert es oft bei neuen oder alten Begegnungen. Diese Frage nach meiner Zukunft, die mir mittlerweile mal Bauchschmerzen bereitet, mich mal Scham fühlen lässt aber mir auch mal Freude bereitet, weil ich dann stolz (und innerlich rebellisch) sage: „Keine Ahnung.“ Jedoch passiert es oft, dass ich einfach genervt bin, weil ich mich für mein Leben rechtfertigen und erklären muss. Weil ich meine Argumente ausbreiten muss, warum ich nicht Teil einer Leistung-und Abfertigungsgesellschaft mit dem Lebensziel „Arbeit“ sein möchte. Bist du es Kapitalismus?

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Tinder: Selbstbestätigung und Mittel gegen Langeweile

Wenn man sich mal wieder aus Langeweile Tinder runterlädt... Foto: Pixabay

Wenn man sich mal wieder aus Langeweile Tinder runterlädt… Foto: Pixabay

Text: Lisa Walter

Diagnose: kein Tinder. Rezept: Tinder. Ohne jetzt Pro-Tinder zu sein und Werbung für Online-Dating zu machen (manche Menschen haben es auch geschafft sich ohne Tinder, Okcupid, Lovoo und Co. kennenzulernen), möchte ich euch einmal durch meine Augen auf die Tinderwelt gucken lassen und vielleicht habt ihr das (Un-)Glück, euch in einigen Situationen widerzufinden.

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Kreativität im Beruf: Design Thinking und Think Tank

Kreativität, INNOKI Teambesprechung

Bei INNOKI ist Kreativität alltäglich: Im Team kommen einem dabei häufig die besten Ideen. Foto: Daniel Grimm

Design Thinker ist eine Berufsbeschreibung und Think Tank eine Kreativitätstechnik, was steckt dahinter? Hendrik Dahlhaus, Design Thinker und Co-Founder der Innovationsberatung INNOKI in Berlin, verrät Vierstimmig alles über das Konzept des Design Thinking und welche Rolle die Kreativität dabei spielt. Weiterlesen

Spiel und Spaß mit den Google Easter Eggs

Google Laptop

Finde die Google Easter Eggs, indem du die entsprechenden Suchbefehle in die Suchleiste eingibst. Foto: Pixabay (modifiziert)

Nein, sie haben nichts mit Ostern zu tun. Sind aber mindestens genauso bunt und überraschend. Egal ob kleine Spiele für zwischendurch, lustige Antworten auf tiefgründige Fragen oder lustige Tricks: Google kann nicht nur Daten abgreifen und Keywords filtern, sondern auch unterhalten. Die Google Programmierer sind Nerds und augenscheinlich auch echte Humoristen. Wir haben die beliebtesten Google Easter Eggs getestet und sie euch in einer kurzen Liste vorgestellt.

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Ghosting – Plötzlich kann ich dich nicht mehr erreichen

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Das Phänomen, bei dem Menschen von jetzt auf gleich aus dem Leben verschwinden und sich nie wieder melden, heißt „Ghosting“. Quelle: Pixelio

Hattest du schon einmal das Erlebnis, dass eine Person, die dir einmal sehr nahestand, plötzlich nicht mehr in deinem Leben ist? Der Kontakt zu der Person ist weg und was bleibt, sind Erinnerungen. Manchmal weiß man gar nicht, warum der Kontakt überhaupt abgebrochen ist. Mitunter ist man auch ganz froh, diese Person nicht mehr in seinem Leben zu haben. Einmal ist es ein schleichender Prozess und ein anderes Mal ist die Person von einem Tag auf dem anderen nicht mehr Teil deines Lebens.

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